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InfrastrukturausbauAnfahrt kürzer als Aufwärmen: In weniger als 25 Minuten vom Bahnhof zum Stadion! Die Spannung steigt, das Stadion füllt sich, nur noch kurze Zeit bis zum Anstoß. Da will jeder und jede dabei sein. Die spielenden Mannschaften befinden sich bereits in der Stadt und die letzten Fans kommen am Bahnhof an. Mit Bussen und Bahnen kommen alle schnell voran. Alle zwölf WM-Stadien sind vom Stadtzentrum und Hauptbahnhof aus in weniger als 25 Minuten zu erreichen, meist in noch geringerer Zeit. Haltestellen von Bussen und Bahnen bringen die Fans meist direkt bis zum Stadion. Höchstens 15 Minuten müssen die Besucher zu Fuß laufen. In Kaiserslautern liegt das Stadion sogar in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof. Die Verkehrsunternehmen haben ihre Infrastruktur zusammen mit Bund, Ländern und Gemeinden zur FIFA WM 2006™ optimiert und ausgebaut. Haltestellen, Bahnhöfe und Serviceeinrichtungen befinden sich in einem guten Zustand. Die Schienenwege wurden teilweise verlängert und optimiert, um mehr Leistung zu ermöglichen. Und auch Menschen mit Behinderungen kommen komfortabel weiter. Insgesamt wurde deutschlandweit mehr als eine Milliarde Euro investiert. Dies nutzt nun den geschätzten 3,2 Millionen Besuchern der 64 WM-Spiele und etwa sieben Millionen weiteren Gästen. Insgesamt sollen 50 Prozent der Besucher umweltfreundlich an- und abreisen. Viel Aufwand für eine nur kurze Zeit? Insgesamt 27 Millionen Menschen nutzen in Deutschland täglich Busse und Bahnen. Nach der WM kommt die neue Infrastruktur dauerhaft allen zu gute. Das deutsche ÖPNV-Netz ist vorbildlich – und das sollte es auch in Zukunft bleiben. Schon bald heißt es für ein paar Menschen mehr: In weniger als 25 Minuten von der Arbeit nach Hause, zu Freunden, ins Kino, ins Grüne oder auch zur Fußball-Bundesliga. Nutzen auch Sie Busse und Bahnen. Während sich Ballack, Ronaldinho & Co. noch die Schuhe schnüren und Aufwärmrunden drehen, haben Sie vielleicht einen besseren Weg auch für Ihren Alltag entdeckt. Und schon haben Sie mit der FIFA WM 2006™ gewonnen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website der Initiative "Damit Deutschland mobil bleibt!" unter der Rubrik "Finanzierung". |

